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Umzug Wolfschlugen/Stein am Rhein

31.01.2012 19:31 von Eva Zechel (0 Kommentare)


Dohoim isch’d Fasnet halt oifach schee!!
(Umzug der Hexenbusters am 21.01.2012 in Wolfschlugen)

So war‘s auch vergangenen Samstag beim Nachtumzug der Guggenmusik. Schon am
Nachmittag herrschte reger Betrieb entlang der Umzugsstrecke. Es wurde für den
Abend vorbereitet und aufgebaut. Bald ertönte von überall Musik, die einen für den
Abend einstimmte.
Sobald draußen dann die ersten Schlossgeisterschellen zu hören waren, hielt einen
wirklich nichts mehr zu Hause. Schnell ins Häs gesprungen und auf zum Rathausplatz.
Dort gab es bereits kein Durchkommen mehr. Bei guter Verpflegung und Musik
feierten die Hästräger schon vor dem Umzug.
Beim Aufstellplatz machte die Guggenmusik Hexa-Heuler aus Freudenstadt das
Warten auf den Umzugsstart zu einem Vergnügen. Mit dieser Truppe hätten wir
gerne auch noch ein bisschen länger gewartet.
Dann ging’s los. Wir waren – wie immer beim Heimspiel in Wolfschlugen – in großer
Anzahl vertreten. Entlang der Umzugsstrecke standen viele Leute, nicht nur an den
Sprecherwagen. Sie feuerten uns alle lautstark mit Hexabanner-Rufen an. Da macht
das Laufen doppelt Spaß.
Am Umzugsende hatten wir dann die Wahl. Halle oder Hexabannerzelt?  Erst mal
machten wir einen Abstecher ins Zelt. Dort wurde kräftig gefeiert, geschunkelt,
gesungen und auf kleinstem Raum sogar getanzt.  Die Stimmung war einfach klasse.
Als das Zelt geschlossen wurde, ging‘s direkt weiter in die Halle. Bis zum Morgen
wurde dort noch ausgelassen weitergefeiert.
Liebe Guggen, toll war’s. Auf ein Neues im Jahr 2013. Wir sind gerne wieder mit
dabei!!!
T.B.

Umzug in Stein am Rhein am 22.01.2012


Die Guggämusig Staaner Schränzer aus der Schweiz luden uns zu ihrem Umzug nach Stein am Rhein ein und so machten wir uns am Sonntag, den 22.01.2012 auf den Weg dorthin. Als wir aus dem Bus ausstiegen, erwartete uns ein ziemlich kalter Wind. Doch an vielen Straßenecken sorgten viele Guggen mit ihrer Musik schon vor dem Umzug für gute Stimmung. Die Umzugsstrecke führte uns dann über den Rhein in die wunderschöne Altstadt von Stein am Rhein. Die anfänglichen geringen Zuschauerzahlen steigerten sich dann auch zum Ende hin beträchtlich und wir hatten alle unseren Spaß.

 

 

Die Heimfahrt verlief dann weniger glimpflich, denn als wir fast schon wieder daheim waren, hatten wir eine Panne mit unserem Bus. Als wir dann eine ganze Weile so im Dunkeln auf den Ersatzbus warteten, kam es zum Spruch des Tages: „Meinen Lebensabend hab ich mir heut Abend scho anders vorgestellt “ Hätten wir nur mal alle morgens auf den Vorschlag dieses Hexabanners gehört und wären mit dem Wasserflugzeug geflogen, denn dann hätten wir wieder sicher auf dem für uns gefluteten Feuersee landen können. Aber auch so ließ uns der Ersatzbus nicht lange warten und mit etwas Verspätung kamen wir dann alle wieder gut in Wolfschlugen an.

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